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St. Gallen, 2. März 2016

Quickmail wächst in 2015 um über 50 %

Der einzige private Briefdienstleister der Schweiz hat die Anzahl der beförderten Sendungen in 2015 von 40 Millionen auf 61.5 Millionen steigern können. Das entspricht einer Steigerung um 54 %.


"Das Wachstum war erfreulich und unerwartet hoch", kommentierte Milo Stössel, Präsident des Verwaltungsrats der Quickmail AG. "Nachdem der Bundesrat im letzten Herbst den Wunsch geäussert hat, das Briefmonopol bis 50 g zu zementieren, sehen wir diese Entwicklung als klares Signal der Geschäftskunden, dass sie sich vom Bundesrat nicht vorschreiben lassen wollen, wer ihre Brief- und Werbesendungen befördert."

Das nun erzielte Wachstum dürfe auch nicht als Ausrede genommen werden, eine weitere Liberalisierung im Schweizer Briefmarkt zu verhindern. Milo Stössel: "Wir möchten auch zukünftig in Innovationen und noch kundenfreundlichere Dienstleistungen investieren und nicht ständig durch die von manchen Kräften angestrebte Re-Monopolisierung des Briefmarktes bedroht werden."

Für das laufende Jahr erwartet Quickmail nur noch ein leichtes Wachstum von 10 bis 15 %. Dieses soll vor allem in der Westschweiz erzielt werden. Dort hat Quickmail soeben die Zustellung in der Stadt Genf gestartet und wird im April die Zustellung im Kanton Jura aufnehmen.

Ausserdem will Quickmail durch innovative Produktangebote weitere Kunden gewinnen und von elektronischen Medien zurück in den Briefkasten bringen.